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TSV Fichte Hagen e.V. - News Basketball Senioren

Der Einstand am Ischeland ist mehr als geglückt: 1250 Zuschauer sahen den 98:91-Sieg der BG Hagen gegen die Hertener Löwen. Spitzen-Basketball in Hagen lebt - und wie! Den Einzug von Regionalligist BG Hagen in der Arena am Ischeland wollten satte 1250 Besucher sehen, ein eindrucksvolles Statement nach dem Phoenix-Aus. „Wir hatten mit maximal 600 gerechnet, das hätte ich nicht gedacht", staunte Moritz Krume, „das ist mal was anderes als in der Eilper Rundsporthalle." Dass die Gastgeber sich auch sportlich in neuer Heimat zurechtfanden, dazu trug der BG-Center maßgeblich bei. 22 Punkte erzielte Krume beim 98:91 (56:41)-Sieg des Spitzenreiters gegen die Hertener Löwen bei, traf gerade am Ende ganz wichtige Würfe.

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Als Tabellenführer der 1. Basketball-Regionalliga geht die BG Hagen ins neue Jahr, bei den Telekom Baskets Bonn II siegte man mit 81:71. Dagegen verlor der SV Haspe 70 das wichtige Kellerduell daheim gegen die AOK Ballers Ibbenbüren mit 67:82. Wie von Coach Kosta Filippou vorausgesagt, traf die BG auf treffsichere Gastgeber, die über drei Viertel die Hagener in Schach zu halten wussten. „Die Bonner Trefferquote war vor allem in der ersten Halbzeit sehr beachtlich“, erkannte Filippou an. Bis zur 14. Minute erkämpften sich seine Schützlinge zwar einen 27:22-Vorsprung, nach fünf weiteren Dreipunkt-Würfen lagen die Gastgeber aber zur Pause vorn (39:46). Dabei mussten sie ab dem zweiten Viertel ohne Center und Topscorer Anye Turner, der nach einer Fußverletzung ausfiel, auskommen. „Daraufhin haben sie das Spiel nach außen verlagert, der Mann unter dem Korb fehlte“, erklärt Filippou die gute Dreier-Quote der Gastgeber.

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Am kommenden Freitag zu gewohnter Zeit ( 20:15 Uhr Otto-Densch-Halle ) findet das nächste Heimspiel der BG DEK/Fichte Hagen statt. Punktgleich mit Münster und Grevenbroich befindet sich die BG auch nach der knappen Niederlage in Dorsten an der Tabellenspitze, doch die Personalsituation macht die ohnehin schwierige Aufgabe gegen die sich in den letzten Wochen deutlich im Aufwind befindeten Gäste aus Ibbenbüren noch schwieriger.
Aufbauspieler Todor Zahariev ist nach seiner Disqualifikation immer noch gesperrt. Der Widerspruch wurde vom WBV abgelehnt und die Sache befindet sich jetzt in der Berufung. Ob bis Freitag eine Entscheidung getroffen wird, bleibt abzuwarten. Dazu laboriert auch Pointguard Pascal Zahner-Gothen an einer Handgelenksverletzung, sein Einsatz ist mehr als fraglich. Gerade gegen Ibbenbüren, deren bester Mann Chris Hortmann, mit 24,9 Punkten im Schnitt Top-Scorer der Liga, auf der Aufbau Position spielt, ist nun eine Menge Kreativität auf Seiten der BG gefragt, um die weiße Weste in eigener Halle zu bewahren. Die Gäste haben nach holprigen Start sich mittlerweile stabilisiert, gewannen ihr letztes Auswärtspiel in Salzkotten und verloren am vergangenen Spieltag denkbar knapp (83:85) gegen das Top-Team aus Grevenbroich. Die beiden Nachverpflichtungen Airosius (12,2 Punkte ) und Kostov (7,2 Punkte ) sind neben den Big Man Post ( 8,4 Punkte ) und Massing (10,0 Punkte ) die gefährlichsten Werfer des Teams von Coach Timo Völkering.
Coach Kosta Filippou ist die schwere der Aufgabe bewusst und baut auf die Hagener Fans: ,,Sollten tatsächlich Todor und Pascal ausfallen, wäre das natürlich eine enorme Schwächung für uns. Trotzdem habe ich vollstes Vertrauen, dass wir diese schwierige Situation als Team bewältigen werden. Dazu brauchen wir jedoch jeden einzelnen unserer Fans. Wir werden die Unterstützung dringend benötigen, um Freitag als Sieger vom Platz gehen zu können. Ich denke die Jungs haben es verdient, dass die Halle am Freitag kocht.´´

Anmerkung: 
Am Wochenende ist der Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum. Bitte mit dem Bus oder aber frühzeitig anreisen.  Auch den Parkplatz am Fichte -Sportplatz Wörthstr-. benutzen.
 
 
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Auch wenn die Hagener überwiegend in Führung lagen und sich durchweg hochmotiviert präsentierten, gelang es vor allem in der ersten Spielhälfte selten sich abzusetzen. Das erste Viertel ging somit 20:26 an die Herforder, erst fünf Minuten vor dem Pausenpfiff setzte Moritz Krume mit einem Dunking einen wichtigen Akzent und brachte die BG 33:32 in Führung. Danach waren die Hausherren kaum zu stoppen und neben Top-Werfer Domonique Crawford, war es vor allem Pascal Zahner-Gothen, der im richtigen Moment eine überaus starke Offensiv-Leistung abrief und zum 49:46-Halbszeitstand beitrug.

Den besseren Einstieg in die zweite Spielhälfte fanden nun die Hagener, Theo Plioukas bescherte der BG durch einen Dreier die bis dahin höchste Führung zum 59:48. Youngster Jasper Günther zeigte sich im dritten Viertel von seiner besten Seite und kämpfte um jeden Ball, bevor er die letzten Sekunden des Spielabschnitts herunter spielte und das 75:67 herstellte. „Für seine 17 Jahre besitzt Jasper schon eine echte spielerische Frechheit", weiß BG-Coach Kosta Filippou um die Stärken seines Nachwuchstalents, „er und Pascal Zahner-Gothen haben ein richtig gutes Spiel abgeliefert." Im vierten Viertel wurde es allerdings noch einmal knapp für die Hagener. Die Gäste, bei denen das Trio Jordan Whelan (26), Philipp Humke (23) und Joshua Micheaux (22) drei Viertel der Punkte erzielte, glichen zum 75:75 aus (33.), es blieb eng bis zum 82:80. Dann läutete die BG mit einem 10:0-Lauf die beste Phase des Spiels ein und fuhr vor voll besetzten Rängen den fünften Heimsieg ein. „Wir sind einfach nur glücklich über zwei weitere Punkte", freute sich Filippou nach der Schlusssirene.

 

BG Hagen-BBG Herford 97:87 (49:46).

BG Hagen: Zahner-Gothen (15), Crawford (24), Günther (13), Ioannidis (6), Kortenbreer, Plioukas (17), Krume (12), Nedzinskas (2), Milen Zahariev (8).

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Wie ein Spitzenreiter agierten sie nur phasenweise – und doch sind sie es. Zumindest für einen Tag haben die Regionalliga-Basketballer der BG Hagen die Tabellenführung allein übernommen, der 98:85 (55:43)-Sieg gegen den TSVE Bielefeld vor etwa 200 Besuchern war ungefährdet. „Die Jungs sind ganz glücklich", wusste BG-Trainer Kosta Filippou um die Bedeutung des Spitzenplatzes für sein Team, bemängelte indes auch: „Generell haben wir nicht gut verteidigt. Das war nur phasenweise so, wie wir uns das vorstellen. 85 Gegenpunkte in eigener Halle sind einfach zu viel."

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