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Vereinslieder des TSV Fichte Hagen 1863 e.V.

Die Fichte-Jubiläums-Hymne

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Text / Musik / Produktion:
Osnabrück / Hagen im Dezember 2012
Christian Wiesing
Werner Runtermund

 

Die Macht aus Hagen das sind wir
Für ein ganzes Leben
Mit großem Herz spielen wir hier
Und es wird nie was anderes geben
Hier am Eilper Berg
Ja, da brennt die Luft
Verlieren wir mal,
ist´s egal
Ganz Hagen ruft:

Fichte - Ganz egal, was auch passiert
Fichte - Blau und weiß wir stehen zu Dir
Wir schwören Dir die Treue, wollen für immer bei Dir sein
Fichte Hagen bist unser Verein
Fichte Hagen bist unser Verein

Hier in Eilpe sind wir zu Haus
An der langen Riege
Sind immer noch des Gegner`s Graus
Im Felsenkeller stand unsere Wiege
Hier am Eilper Berg
Ja, da brennt die Luft
Verlieren wir mal, ist´s egal
Ganz Hagen ruft:

Fichte - Ganz egal, was auch passiert
Fichte - Blau und weiß wir stehen zu Dir
Wir schwören Dir die Treue, wollen für immer bei Dir sein
Fichte Hagen bist unser Verein
Fichte Hagen bist unser Verein

Du wirst niemals untergehn`
Seit 150 Jahren
Deine blau und weißen Fahnen wehn`
Wie schon als wir Kinder waren
Hier am Eilper Berg
Ja, da brennt die Luft
Verlieren wir mal, ist´ s egal
Ganz Hagen ruft:

Das ist unser TSV Fichte - in guten wie in schlechten Zeiten,
in Höhen und Tiefen werden wir immer zu Dir stehen.
Ein besonderer Dank geht an unseren Förderring,
der uns seit über 50 Jahren zur Seite steht. Und jetzt will ich
Euch hören alle:


Einlaufmusik Fichte Hagen

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Text / Musik / Produktion: 
Osnabrück / Hagen im Dezember 2012
Christian Wiesing
Werner Runtermund


150 Jahre – Kurztrailer

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Text / Musik / Produktion:
Osnabrück / Hagen im Dezember 2012
Christian Wiesing
Werner Runtermund


Glocken erklingen

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Das Blau-weiße Band

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Eilper Junge

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Fichte 1-2-3

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Wir sind Freunde Kameraden

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Blau und weiß wie lieb ich dich,
blau und weiß verlaß mich nicht,
blau und weiß ist ja der Himmel nur, der Himmel nur,
blau und weiß ist unsere Sportlergamitur.

Hätten wir ein Königreich
machten wir es den Schalkern gleich.
Alle Mädel ja so jung und schön, so jung und schön,
müßten alle blau und weiß gekleidet gehn.

Mohamed war ein Prophet,
der vom (Fußball)-spielen nichts versteht,
doch von all der schönen Farbenpracht, ja Farbenpracht,
hat er sich das blau und weiße auserdacht.

Tausend Feuer in der Nacht,
haben uns das grosse Glück  gebracht.
Tausend Freunde die zusammen stehn,
zusammen stehn,
dann wird Fichte Hagen niemals untergehen.

 


Blau und weiß

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Blau und weiß wie lieb ich dich,
blau und weiß verlaß mich nicht,
blau und weiß ist ja der Himmel nur, der Himmel nur,
blau und weiß ist unsere Sportlergamitur.

Hätten wir ein Königreich
machten wir es den Schalkern gleich.
Alle Mädel ja so jung und schön, so jung und schön,
müßten alle blau und weiß gekleidet gehn.

Mohamed war ein Prophet,
der vom (Fußball)-spielen nichts versteht,
doch von all der schönen Farbenpracht, ja Farbenpracht,
hat er sich das blau und weiße auserdacht.

Tausend Feuer in der Nacht,
haben uns das grosse Glück  gebracht.
Tausend Freunde die zusammen stehn,
zusammen stehn,
dann wird Fichte Hagen niemals untergehen.

 


Hammerschmied

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(Bei diesem Lied trinkt der auserwählte Hammerschmied
so lange (ex) bis sein Glas leer ist.)


Es ist ja kein Dörflein so klein,
ein Hammerschmied, der muß es sein.
Es ist ja kein Dörflein so klein,
ein Hammerschmied, der muß es sein,

Hammerschmied zieh, Hammerschmied zieh,
ziehe ruhig weiter!
Hammerschmied zieh, Hammerschmied zieh,
ziehe ruhig weiter.

So ist es recht - so ist es recht,
dein Geld sollst du versaufen!
So ist es recht - so ist es recht,
dein Geld sollst du versaufen.

Hoch mit dem Hammer, nieder mit ihm!
Hoch mit dem Hammer, nieder mit ihm! Hei!!

Schmiede das Eisen, solange es noch warm ist.
Schmiede das Eisen, solange es noch glüht.
Schmiede das Eisen, solange es noch warm ist.
Schmiede das Eisen, solange es noch glüht.

Hoch mit dem Hammer, nieder mit ihm!
Hoch mit dem Hammer, nieder mit ihm! Hei!!

Schmiede das Eisen, solange es noch warm ist.
Schmiede das Eisen, solange es noch glüht.
Schmiede das Eisen, solange es noch warm ist.
Schmiede das Eisen, solange es noch glüht.


Hoch klingt das Lied von den Eilpern

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Hoch klingt  das Lied von Lied von den Eilpern,
Hoch klingt das Lied von der Treu.
Ja und unser Wahlspruch, ist frisch, fromm, fröhlich, frei.
Wir sind Kameraden, die treu zusammen stehen.
Einiges Eilpe, wird niemals untergehen.
Einiges Eilpe, wird niemals untergehen.

Verläßt uns im Kampfe auch einmal das Glück,
verlieren wir nicht den Mut,
wir schauen nach vorwärts und niemals zurück.
Und alles wird dann gut.
Man darf nur nicht verzagen, mags auch so schwer noch sein,
nach trüben Regentagen, folgt schönster Sonnenschein.

Spiel mir das Lied von den Eilpern,
spiel mir das Lied von der Treu.
Ja und unser Wahlspruch ist frisch, fromm, fröhlich, frei.
Wir sind Kameraden, die treu zusammen stehen.
Einiges Eilpe, wird niemals untergehen.
Einiges Eilpe, wird niemals untergehen.

 


In Eilpe steht ein kleines Haus

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In Eilpe steht ein kleines Haus, kleines Haus,
darinnen spiegelt sich der Morgen, Morgen.
Ein holdes Mädel schaut heraus, schaut heraus,
mit ihren himmelblauen Augen, Augen.

Fahr wohl, fahr wohl du Spielersmann, ja Mann,
er spielt so lang, er spielen kann.
Und sollten wir einst siegreich sein, siegreich sein,
so lebt denn wohl ihr alten Eichen, Eichen.

Vom Sportplatz kehren wir nicht heim, wir nicht heim,
vom Sportplatz wollen wir nicht weichen, weichen.
Und gebt ihr uns ne' Ladung mit nach Haus,
ihr bekommt sie wieder verlaßt euch drauf.

Und gebt ihr uns ne' Ladung mit nach Haus,
ihr bekommt sie wieder verlaßt euch drauf.


Oh wie herrlich ist das Handballspielen

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Oh wie herrlich ist das Handballspielen,
es läßt, es läßt uns keine Ruh.
Der Spieler muß in Ängsten spielen, wenn Eilper Madel schauen zu.
Der Spieler muß in Ängsten spielen,wenn Eilper Madel schauen zu.

Und hat der Sturm ein Tor geschossen,
dann rufen die Eilper Madel “Hurra!"
Ja, das sind die flinken Eilper Stürmer, die da kämpfen für das blau-und-weiße Band.
Ja, das sind die flinken Eilper Stürmer, die da kämpfen für das blau-und-weiße Band.

Und spielten wir einst unentschieden,
das gab für uns nur einen Punkt.
Wir gaben uns damit zufrieden und schwörten “Treu" dem Handballbund.
Wir gaben uns damit zufrieden und schwörten “Treu" dem Handballbund.

Und hatten wir ein Spiel verloren,
das kam bei uns sehr selten vor.
Die Schuld war nicht bei uns zu suchen, der Ball, der lag zu oft im Tor.
Die Schuld war nicht bei uns zu suchen, der Ball, der lag zu oft im Tor.

Es starb so früh ein Handballspieler.
Er macht zu früh die Augen zu.
Er ist so früh von uns geschieden, auf dem Struckenberg fand er seine Ruh.
Er ist so früh von uns geschieden, auf dem Struckenberg fand er seine Ruh.

 


Turner auf zum Streite

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Turner auf zum Streite!
Tretet in die Bahn!
Kraft und Mut geleite
uns zum Sieg hinan.
Ja, zu höhrem Ziel führet unser Spiel,
ja, zu höhren Ziel führet unser Spiel.

Nicht mit fremden Waffen
schaffen wir uns Schutz,
was uns anerschaffen,
ist uns Schutz und Trutz
Bleibt Natur uns treu, stehn wir stark und frei,
Bleibt Natur uns treu, stehn wir stark und frei.

Auf denn Turner, ringet,
prüft der Sehnen Kraft!
Doch zuvor umschlinget
euch als Brüderschaft!
Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit,
Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit.


Wenn ich des Sonntags früh erwach

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Wenn ich des Sonntags früh erwach, früh erwach
die Sonne scheint, daß mir das Herze lacht,
dann denk ich oft zurück an Handballspiel und Glück,
Oh wie herrlich oh wie fein, ein Eilper Junge zu sein.
dann denk ich oft zurück an Handballspiel und Glück,
Oh wie herrlich oh wie fein, ein Eilper Junge zu sein.


Ich war kaum 18 Jahre alt, Jahre alt,
durchstreifte Flur und auch den grünen Wald,
ich schoß zum ersten mal den Führungstreffer ein.
Oh wie herrlich oh wie fein, ein Eilper Junge zu sein,
ich schoß zum ersten mal den Führungstreffer ein.
Oh wie herrlich oh wie fein, ein Eilper Junge zu sein.

Und wie das bei den Mädeln ist, Mädeln ist,
hat übers Jahr ein anderer sie geküßt,
ich stand auf dem Struckenberg so einsam und allein.
Oh wie herrlich oh wie fein, ein Eilper Junge zu sein,
ich stand auf dem Struckenberg so einsam und allein.
Oh wie herrlich oh wie fein, ein Eilper Junge zu sein.