Neben dem eigentlichen Turnier gab es zum 20-jährigen Jubiläum der Veranstaltung nicht nur das Spiel der Legenden, sondern auch eine kleine Party im Foyer der Ischelandhalle.
Das Ergebnis beim Spiel zwischen den Masters-Legenden und Ruperts Legenden war Nebensache.
Beide Teams zeigten, dass sie trotz teilweise fortgeschrittenen Alters nix verlernt hatten – nur die Kondition machte bei dem ein oder anderen nicht mehr so mit.
Die Legenden selber haben sich über das Wiedersehen mit Weggefährten oder ehemaligen Gegnern riesig gefreut und natürlich auf das kühle Getränk nach dem Kicken.
In der Halbzeit wurde nicht nur Trainer-Legende Rudi Reichelt für seine Jahrzehnte andauernde Mitgliedschaft beim TSV Fichte Hagen geehrt, sondern auch Max Hennig als langjährige „10“ der Eilper.
Außerdem überraschte der Abteilungsvorstand „seinen Chef“. Die Nummer 3 von Ruperts Legende hätte Mathias „Schneidi“ Schneidmüller gehört, der aus organisatorischen Gründen gar nicht auf die Idee gekommen war, selber als Legende aufzulaufen.